Autor

Benjamin Bay, geboren 1981, lebt am Niederrhein. Er schreibt über soziale Dynamiken, unausgesprochene Spannungen und die leisen Formen von Gewalt, die im Alltag oft unsichtbar bleiben.

In seinem ersten Roman „Am Rand ist Platz“ erzählt er von Schule als Raum sozialer Macht. Von Ausgrenzung, Mobbing, Anpassung und Selbstbehauptung. Mit präziser Sprache und psychologischer Tiefe zeichnet er nach, wie Zugehörigkeit entsteht, wie Schweigen wirkt und wann Beobachten nicht mehr unschuldig ist.

Benjamin Bay interessiert sich für die Zwischenräume. Für das, was nicht ausgesprochen wird. Für Blicke, Rollen, stille Regeln und jene Momente, in denen Menschen entscheiden müssen, ob sie schweigen oder sprechen, ob sie am Rand bleiben oder sich ihren Platz nehmen.

Portrait Benjamin Bay
Portrait Benjamin Bay